Sachbrief (Beschwerdebrief) mit YouTube-Video

Als erstes müssen Sie die Regeln für die Verfassung eines Sachbriefs an Hand eines Beispiels aus dem Schulbuch oder dem Arbeitsheft des Schülers erläutern:

  • die Formalitäten müssen unbedingt eingehalten werden
  • die Betreffzeile wird im Nominalstil verfasst
  • im Brief wird der Grund der Beschwerde genau und sachlich beschrieben

Das sollte etwa zehn Minuten einnehmen.

Dann zeigen Sie ein Video mit verschiedenen Unfällen, z.B. folgendes Video:

Die Schüler sind etwas geschockt und irritiert. Auf jeden Fall werden sie durch das Thema emotionalisiert. Das in doppelter Hinsicht gut: so zeigen Sie den Kleinen, dass man beim Sachbrief die eigenen Emotionen vernachlässigen muss, um sachlich zu bleiben, und gleichzeitig packen Sie den Schüler.

Daraufhin lassen Sie den Schüler einen Unfall aussuchen. So hat der Schüler das Gefühl, dass er mitentscheiden darf und nicht fremdgesteuert wird. Meine Schülerin hat den letzten ausgesucht. Der Schüler muss sich auch für eine Person entscheiden, aus dessen Sicht geschrieben wird.

Dann wird der entsprechende Unfall mehrmals zusammen angesehen. Vergessen Sie nicht, die Fehler des Sprechers zu verbessern. Der Schüler soll dann eine kleine Tabelle mit W-Fragen erstellen und die fehlenden Informationen selbst ergänzen, so dass diese vollständig sind. (Natürlich entsteht dadurch ein halb fiktiver Beschwerdebrief – worauf man ausdrücklich hinweisen sollte. Das Video dient nur als Inspiration.)

Das nimmt etwa zwanzig Minuten ein.

Daraufhin schreibt man dann gemeinsam den Sachbrief. Dabei kann man auch herausarbeiten, wie sich der verwendete Sachstil von dem senstationsgierigen Stil des Berichterstatters unterscheidet.

Für einen so kurzen Brief brauchen Sie höchstens zehn Minuten. In der beiliegenden PDF finden Sie ein Beispiel dazu.

 

Unfallbericht mit YouTube-Videos

Als erstes müssen Sie die Regeln eines Berichts an Hand eines Beispiels aus dem Schulbuch oder dem Arbeitsheft des Schülers erläutern:

  • in der Einleitung werden die W-Fragen beantwortet
  • im Hauptteil wird der Vorgang genau beschrieben
  • im Schluss werden die Folgen beschrieben
  • es wird im Präteritum geschrieben und im Sachstil

Das sollte etwa zehn Minuten einnehmen.

Dann zeigen Sie ein Video mit verschiedenen Unfällen, z.B. folgendes Video:

Die Schüler sind etwas geschockt und irritiert. Auf jeden Fall werden sie durch das Thema emotionalisiert. Das in doppelter Hinsicht gut: so zeigen Sie den Kleinen, dass man beim Bericht die eigenen Emotionen vernachlässigen muss, um sachlich zu bleiben, und gleichzeitig packen sie den Schüler .

Daraufhin lassen Sie den Schüler einen Unfall aussuchen. So hat der Schüler das Gefühl, dass er mitentscheiden darf und nicht fremdgesteuert wird. Meine Schülerin hat den ersten Unfall ausgesucht.

Dann wird der entsprechende Unfall mehrmals zusammen angesehen. Vergessen Sie nicht, die Fehler des Sprechers zu verbessern, und den Schüler darauf hinzuweisen, dass man „den Verletzungen erliegt“ und nicht „an den Verletzungen“. Der Schüler soll dann eine kleine Tabelle mit W-Fragen erstellen und die fehlenden Informationen selbst ergänzen, so dass diese vollständig sind.

Das nimmt etwa zwanzig Minuten ein.

Daraufhin schreibt man dann gemeinsam den Bericht. Dabei kann man auch herausarbeiten, wie sich der verwendete Sachstil von dem senstationsgierigen Stil des Berichterstatters unterscheidet.

Für einen so kurzen Bericht brauchen Sie höchstens zehn Minuten. In der beiliegenden PDF finden Sie ein Beispiel dazu.

 

Vorgangsbeschreibung mit einem Zaubertrick

Zuerst zeigt man dem Schüler den Zaubertrick:

Man braucht ein schwarzes Kästchen mit einem Chip und einem Shell (einem hohlen Chip), zum Beispiel aus diesem Set. Äußerlich gleichen sich diese. Beide Chips verschwinden unter dem schwarzen Kästchen. Das Kästchen wird hin- und hergeschoben, dabei kann man einen Zauberspruch aufsagen. Wenn man das Kästchen entfernt, ist einer der Chips verschwunden.

 

Das Kind macht große Augen. Wo ist der zweite Chip?! Damit der Schüler das herauszufinden kann, sollte man ihm das Kästchen und die Chips für einige Minuten überlassen. Um den Anlass der Vorgangsbeschreibung zu erschließen, kann man sich kurz darüber unterhalten, wann man solche Tricks zeigen könnte.

Darauf kann man am Tafelrand oder im Heft benötigte Wörter sammeln, also Chips, Shell, Zauberkästchen.

Das alles dauert etwa 10 Minuten.

Darauf schreibt man zusammen die Vorgangsbeschreibung und lässt den Schluss vorerst weg. Bei diesem kleinen und einfachen Trick wird das Verfassen etwa 20 Minuten einnehmen.

In den restlichen 15 Minuten  kann man dem Schüler noch einen zusätzlichen Chip geben, damit er selbst andere Trickvarianten zeigt. Um diese kann man dann die entstandene Vorgangsbeschreibung ergänzen und einen Schluss verfassen.

So hat der Schüler in 45 Minuten eine vollständige Vorgangsbeschreibung zu einem Trick geschrieben, einen Trick gelernt und gleichzeitig Spaß gehabt.

Zauberkästen im Unterricht

Zaubertrickssets können sich  für Lehrer als sehr nützlich und vielseitig einsetzbar erweisen.

Ich möchte den Kasten Magic XXL von Ravensburger vorstellen sowie den Zauberkasten Simsala.

Magic XXL von Ravensburger  

Dieser Kasten bietet 14 eher einfache Tricks. Das Set besteht aus fünf Zauberchips, einem Zauberwürfel, einem roten Zauberkästchen, zwei grünen Zauberkappen, zwei blauen Ringen, einem Spateln, drei oder vier kleinen, flachen Zauberchips und zwei kleinen roten „Zaubereimern“ und einem schwarzen Zauberkästchen. Außerdem gehören ein paar Zauberkarten und eine runde gelb-rote Karte dazu. Die Anleitungen zu den Tricks findet man auf praktischen Pappkarten auf Deutsch. Außerdem kann man durch ein paar Aufsätze den Zauberkasten vor den Augen des Publikums verstecken.  Ich finde, dass die meisten Tricks wirklich gelingen und nicht nur auf optischen Täuschungen beruhen, sondern wirklich nur mit Hilfe des nötigen Zubehörs gelingen. Ich habe etliche Zaubertricks ausprobiert und kann mit Sicherheit behaupten: man errät nicht sofort, wie der Trick funktioniert.

Zu einem Trick habe ich sogar eine 45-Minuten-Deutschstunde zur Vorgangsbeschreibung konzipiert.

Zauberkasten Simsala

Der zweite Zauberkasten, Simsala, bietet neben etlichen Tricks mit zwei großen Zauberkästen, einem Zauberstab, vielen Holzperlen und Zauberkarten sowie Zauberschnüren, Zauberbeuteln und einigen weiteren Features vor allem eine mehrsprachige Anleitung. Diese kann man hervorragend im Englischunterricht  einsetzen.

Zauberkästen kann man auch bei fortgeschrittenen Englisch-Schülern für die Erklärung der Zeiten gut einsetzen, da es bei den Zaubertricks ja um Vorgänge geht, die sich gut und konkret beschreiben lassen.

 

Originallektüre im Deutschunterricht

Wie bringt man Schüler dazu, im gymnasialen Deutschunterricht Originallektüre zu lesen? Antwort: Wahrscheinlich gar nicht.

Zitat Schülerin: „In der Zehnten haben wir „Die Räuber“ lesen müssen. Niemand hat das Buch gelesen, außer mir. Ich bereue es immer noch.“
Ihr Plan ist nun, „Faust“-Lektüre um jeden Preis zu vermeiden.

Die Realität sieht so aus, dass die Sprache unserer deutschen Klassiker sich mittlerweile dermaßen drastisch vom Neuhochdeutschen unterscheidet, dass der Schüler sehr viele Erläuterungen und Worterklärungen braucht und oft auch den Satzbau nicht „blickt“. Schüler sehen das realistisch und sagen selbst, dass sie eine „Übersetzung in ihre Sprache“ brauchen, um den Text zu verstehen.

Deutsche Originallektüre verlangt nach inhaltlicher Vorentlastung. Die Schüler müssen wissen, was in dem Buch passiert, bevor sie an das Lesen des Textes gehen. Die Besseren und Literaturinteressierten werden dann den Klassiker lesen, die Schlechteren wissen zumindest, worum es da geht.

Zu dieser Vorentlastung führen vier Wege:

1. Bei Dramen bieten sich Aufführungen oder Aufzeichnungen von Aufführungen an. Ein Drama muss sowieso gesehen und nicht gelesen werden.

2. Reclam-Verlag bietet mit dem Projekt „Sommers Weltliteratur to go“ tolle Kurzfilme, die literarische Werke in Zusammenfassung anbieten. Schüler schauen sich diese Kurzfilme auch freiwillig an, das ist ein guter Start.

3. Klett-Verlag bietet eine Reihe „Klassiker trifft Comic“, in der das Problem der Vorentlastung durch einen der Lektüre vorangehenden Comic gelöst ist.

4. Zahlreiche Lektüreschlüssel ermöglichen es, in kurzer Zeit eine gute Zusammenfassung des Werks zu lesen.

5. Der Klassiker wird in Form einer Graphic Novel im Unterricht gelesen und anschließend mit dem Original verglichen.

Diese Materialien und Medien werden getestet und die Ergebnisse werden in weiteren Artikeln hier präsentiert.

Geschichten erzählen mit „Story Cubes“

 

Geschichten erzählen ist eine der sogenannten Schlüsselkompetenzen in der Schule. Sowohl im Deutschunterricht ab der vierten Klasse als auch im Englischunterricht im Rahmen des mündlichen Ausdrucks ist es wichtig, zusammenhängende Texte zu produzieren.

Die StoryCubes leisten dabei unersetzliche Dienste. An dieser Stelle möchte ich den „Beginner-Set“ vorstellen, der aus neun Würfeln besteht und in einer orangefarbenen und sehr stabilen Verpackung mit Etui daherkommt.
Der Set setzt sich aus neun weißen Würfeln mit je sechs kleinen Piktogrammen zusammen. Die Bilder sind detailliert und liebevoll gestaltet. Sie sind nicht nur gemalt, was zum schnellen Abnutzen führen könnte, sondern in die Würfel gestanzt. Auf den Bildern ist z.B. eine Glühbirne zu sehen, ein Schaf oder eine Handlung, wie Schlafen oder Lachen. Die Würfel sind haptisch sehr angenehm, lassen sich gut rollen, sind relativ schwer und groß. Sie sind auch recht laut beim Rollen.
Ein großes Plus besteht auch darin, dass es bei der Marke StoryCubes viele andere Sets gibt, zum Beispiel Voyages oder Actions, die man nachkaufen kann, um das Repertoire zu erweitern. Die Schachtel mit den Cubes lässt sich hervorragend in einer überfüllten Lehrertasche transportieren, die Würfel rollen nicht heraus.

 

Die Methode im Unterricht ist folgende: der Schüler würfelt, ordnet dann die Symbole und erzählt eine Geschichte, ob in Englisch oder in Deutsch.
Schüler sind begeistert von dem Spiel. Es gibt auch eine App dazu, aber alle sprechen sich dafür aus, dass die „echten“ Würfel „cooler“ sind.

Hier eine Schülerin der Lernfabrik bei der Arbeit mit den StoryCubes:

„Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“

Zu der bekannten Buchreihe „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“, die auf der sogenannten Zwiebelfisch-Kolumne basiert, gibt es einige Spielvarianten.
Ich möchte zwei davon vorstellen. Die erste besteht im Wesentlichen aus Kärtchen mit kniffligen Fragen zum deutschen Sprachgebrauch und einem kleinen Gerät, um die Antworten zu entziffern. Dazu gibt es noch Kärtchen mit „richtig“ oder „falsch“ sowie rote Spielchips. Ich finde es gut gemacht und spiele dieses Spiel gern mit älteren Schülern. Die Fragen sind nicht zu einfach und es macht extra Spaß, das Kärtchen in das „Kartenlesegerät“ hineinzuschieben, um herauszufinden, ob man recht hatte. Super Lernspiel und kostet nur 11,99€ bei Amazon.

Das zweite Spiel aus dieser Reihe besitze ich auch. Es kommt in einer großen, grünen Schachtel daher und hat, im Gegensatz zum ersten Spiel, sogar ein Spielbrett.

Dazu gibt es auch Karten mit Fragen, die teilweise wirklich knifflig sind und sich oftmals um Wortetymologie, d.h. um die Herkunft der Wörter drehen. Wenn ich dieses Spiel mit Schülern spiele, lasse ich den schön gestalteten Spielplan weg und benutze nur die Fragekarten und die Chips.
Die Kritik der Rezensenten bei Amazon, das Spiel sei pure Geldmacherei, kann ich nicht nachvollziehen. Die Fragen sind beantwortbar und herausfordernd.

Beide Spiele sind wirklich gut gemacht und gestaltet und ziemlich anspruchsvoll. Obwohl das zweite Spiel 8,99€ kostet, habe ich es gebraucht fast umsonst bekommen smiley.

Spielerische Wortschatzerweiterung

Für schnelle spielerische Wortschatzerweiterung im Deutschunterricht funktionieren Spiele ganz gut, die auf dem Legen oder Würfeln von Wörtern basieren. An dieser Stelle möchte ich vier solche Spiele vorstellen.
Wichtig ist, dass man vor allem im Einzelunterricht als Lehrer keinen übergroßen Vorteil hat, sonst wird es für den Schüler langweilig, der Lehrer gewinnt ja sowieso. Deswegen ist es ganz gut, dass zu jedem Spiel etwas Glück gehört.

1. Scrabble Karten
Das Spiel besteht aus 92 Buchstabenkarten einschließlich zweiter Blankokarten und kostet ca. zehn Euro bei Amazon. Mit den Scrabble Karten kann man Kinder Wörter legen lassen, dann zählt man die Punkte zusammen und derjenige mit den meisten Punkten gewinnt. Außerdem kann man die Punkte anderer Mitspieler „klauen“, wenn man ihr Wort in sein eigenes verwandelt, indem man einige Karten dazulegt oder wegnimmt.

2. Wörter würfeln
Das Spiel enthält 13 Buchstabenwürfel, einen Würfelbecher und eine Sanduhr und kostet ca. 9 Euro bei Amazon. Die Sanduhr läuft etwas zu schnell ab, deswegen sollte man die mitgelieferte durch eine ersetzen, die mehr Zeit bietet oder durch einen mechanischen Timer.
Die Würfel sind schwarz mit goldenen Buchstaben, sehr angenehm zum Rollen und relativ groß.
Die Spielregeln sind so, dass man würfelt, die Sanduhr laufen lässt und aus den folgenden Buchstaben Wörter legt. Jeder Buchstabe zählt so viele Punkte, wie auf dem Würfel draufstehen. Sobald die Sanduhr abgelaufen ist, zählt man die Punkte. Nach drei Runden kann man den Gewinner küren.
Selbst Schüler, die zu Beginn keine Lust haben auf ein „blödes Lernspiel“, entwickeln nach einer Runde wirklich Spaß daran.

3. Wortfix
Das Spiel enthält 48 Buchstabenkärtchen, 24 rote sowie 24 blaue, und 30 Chips und kostet ca. zehn Euro bei Amazon. Man mischt sie und legt sie umgedreht auf den Tisch. Dann muss der Spieler jeweils einen roten und einen blauen Chip aufdecken und ein Wort nennen, in dem beide Buchstaben nicht nur vorkommen, sondern auch noch die ersten Buchstaben zusammengesetzter Wörter sind.
„Ein Wort mit „W“ und „F“? WassserFall!“
Das ist ein tolles Spiel für jedes Alter, besonders aber für Schüler der 4. Klasse, die zusammengesetzte Wörter üben.

4. GettaLetter

Das Spiel enthält 52 Karten mit Stichpunkten sowie eine klappbare Spielstation mit umklappbaren Buchstaben und einem eingebauten mechanischen Timer.
Man spielt so, dass jeder Spieler zu einem bestimmten Wortfeld, zum Beispiel „Urlaubsziele“, möglichst viele Begriffe nennen soll. Die Anfangsbuchstaben dieser Begriffe werden auf der Spielstation umgeklappt. Gewonnen hat derjenige, der die meisten Buchstaben umgeklappt hat.

Short animation „Selfie Cat“ im Unterricht

Der kurze Animationsfilm „Selfie Cat“ ist im Deutschunterricht für mehrere Ziele geeignet. Er ist nur 3:21 Minuten lang und kostenfrei auf YouTube zu finden.

https://www.youtube.com/results?search_query=selfie+cat

Die Geschichte ist kurz und lustig: Ein Mädchen möchte ein Selfie von sich und ihrer geliebten Katze in einem Social Network posten und dafür viele Likes ernten. Die Katze möchte aber auf die Toilette. Es entbrennt ein kurzer Kampf zwischen dem Mädchen und der Katze, wobei ein schönes Bild entsteht. Die Katze postet dieses Bild zufällig mit einem Pfotendruck. Das Mädchen bekommt sehr viele Likes.

Dieser Kurzfilm ist sehr gut für eine Erzählanalyse im kleinen Rahmen geeignet. Im Rahmen von 45 Minuten kann man den Kurzfilm zu Beginn ein Mal zusammen anschauen. Dabei kann man sogar kurz das Licht ausmachen – fast wie im Kino. Gespannt schaut der Schüler zu.

Danach folgt die Besprechung des Kurzfilms. Dazu kann man ein vorgefertigtes Arbeitsblatt verwenden. Die Mühe, die man da investieren möchte, unterscheidet sich natürlich von Fall zu Fall. Pauschal empfehle ich, für alle Kurzfilme, die man einsetzen möchte, ein Arbeitsblatt zu erstellen oder meine Vorlage zu verwenden. Das ökonomisiert die Arbeit ungemein und macht Ihren Unterricht  nicht schlechter.

Wenn Sie mehr Zeit haben, können Sie auch ein aufwändiges AB erstellen und die einzelnen Szenen des Kurzfilms als Screenshots einbauen, um, beispielsweise, den Spannungsaufbau und die dramatische Wendung zu erläutern.