Kurzfilm „Hey deer!“

Lassen Sie den Schüler diesen Kurzfilm (6:15) anschauen, sammeln Sie anschließend gemeinsam mit dem Schüler in einer Mind Map die notwendigen Vokabeln, um diese Geschichte nachzuerzählen. Man kann gern an dieser Stelle einige andere Tierbezeichnungen wiederholen:

  • deer (reindeer, elk); antler; light brown, brownish, fluffy fur
  • snowy landscape
  • cabin in the woods
  • lonely
  • book shelves, fireplace, cups, mugs, table, pictures on the wall, bed
  • dotted favourite mug
  • blanket, rug with a pattern of little red deers
  • to sleep
  • mixed up
  • cocoa
  • cap
  • to shovel the sidewalk (free) (AE)
  • to clear the sidewalk
  • over and over again
  • again and again
  • icicle on the house
  • strange lights, Northern Lights/ aurora borealis
  • to tidy up the chaos
  • being tired of tidying up
  • being fed up with tidying up
  • to slip on the ice while shoveling the sidewalk
  • a pane of glass
  • a little girl playing with the snowglobe

Lassen Sie den Schüler anschließend diese Geschichte erzählen. Wegen der Länge des Zeichentricks (6:15 Minuten)  und dem Sammeln der notwendigen Vokabeln (mindestens 7 bis 10 Minuten ) müssen Sie für diese Übung mit mindestens 20 bis 25 Minuten rechnen.

Achten Sie bei den ersten Malen nicht so sehr auf Sprachrichtigkeit wie auf den Sprachfluss, hier heißt es „fluency before accuracy“. Wenn der Schüler zu viel über die Richtigkeit nachgedenkt, wird er womöglich bei seinen ersten Sprachversuchen gehemmt und kann diese Schwelle nicht überwinden.

Wiederholt man diese Übung mit verschiedenen Kurzfilmen, sind Fortschritte bei den Schülern deutlich erkennbar. Hat sich der Schüler beim ersten Mal fast gar nicht getraut und kaum ein Wort herausgebracht, hört man bei vierten oder fünften Mal bereits komplexere grammatikalische Konstruktion, weil der Schüler aus eigenem Antrieb neu gelerntes anwenden will.

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